3000 Bäumchen wurden gepflanzt
Der 11. April 2026 war ein Samstag mit vielen Höhepunkten in Kremmen.
Bevor zwei Jubiläen im Scheunenviertel gefeiert werden konnten, stand erst einmal etwas Arbeit an:
Am Vormittag trafen sich etwa 50 freiwillige Helferinnen und Helfer zwischen Kremmen und Amalienfelde, um gemeinsam 3000 Stecklinge zu pflanzen.
Förster Aaron Piegorsch-Liehr, Bürgermeister Sebastian Busse und Erntekönigin Jenny begrüßten alle Freiwilligen.
Stellvertretend für Dr. Eckehard Frisch, der das Projekt für die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) im Landkreis Oberhavel begleitet,
war Jessica Günther anwesend, die auch gleich noch weitere Mitglieder des Gremiums dabei hatte.
Förster Piegorsch-Liehr erklärte, wie und in welcher Reihenfolge die verschiedenen Stecklinge in die Erde gebracht werden sollten.
Pflanzlöcher konnten, anders als in den Vorjahren, nicht im vollem Umfang vorbereitet werden. Grund dafür, war die anhaltende Trockenheit. Der Boden war sehr sandig und so fielen die Löcher wieder zu. Doch Förster und Bürgermeister griffen zu den Erdbohrern und sorgten gemeinsam für Pflanzlöcher im richtigen Abstand.
So hatten die großen und kleinen Helferinnen und Helfer wenig Mühe, mehr als 3000 Bäume zu pflanzen.
Allen Teilnehmenden sei an dieser Stelle besonders gedankt für ihren Einsatz. Mit dabei waren unter anderem die Jugendfeuerwehr vom Löschzug 1 und auch zahlreiche Geocacher aus Nah und Fern, die von den Kremmenern Bianca und Ronny Busch eingeladen wurden, das Pflanzevent mit einer "Schatzsuche" zu verbinden. Die weiteste Anreise hatte jedoch ein Junge aus Thüringen, der den Besuch bei den Kremmener Großeltern mit dem Pflanzevent verband.
Die Stadt Kremmen dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern, vor allem dem Förderverein des Löschzug 1 für die gute Bewirtung und der MIT.
Bild zur Meldung: Stecklinge bereit zum Pflanzen
Fotoserien
11. April 2026 - Mitmachtag (11.04.2026)
Der dritte MITMACHTAG in Folge - mehr als 3000 Baumstecklinge wurden gepflanzt - bei strahlendem Sonnenschein kamen etwa 50 Helferinnen und Helfer, darunter viele Kinder und Jugendliche - DANK an die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Oberhavel, dem Löschzug 1 (Förderverein und Jugendfeuerwehr), der Erntekönigin Jenny Reich sowie dem Förster Aaron Piegorsch-Liehr und dem Bürgermeister Sebastian Busse






